Mittwoch, 31. Oktober 2012

obergrenze

während waldviertelleben in der wüste eine radikale gewichtsreduktion erlebte, bin ich mit meinem motto "mehr essen - leichter leben" wieder einmal an die obergrenzen meiner kleiderauswahl gestoßen. bemerkt hab ich das nun wirklich heute morgen, als ich versuchte, meine garderobe auf meine neuen schicken stiefletten abzustimmen. schuhe und handschuhe und schals sind ja, was die größe betrifft, unempfindlich. aber hose, wie jacke wie shirt hab ich aus alten beständen rekrutiert. modefarben kehren ja unter anderen namen gerne wieder. beim stil tendiere ich zum klassischen und so kann ich meine kleider über jahre und jahrzehnte retten, zumal es eine große auswahl an konfektionsgrößen gibt.
der boden auf den fotos ist in der wartezone der werkstatt, wo das auto grad reifenwechsel und pickerl kriegt.

Kommentare:

  1. oh je das kommt mir ja alles nur zu bekannt vor. Eine Mischung aus gemütlicher Beziehung und Kochlust hat mich auch bis an die Obergrenze gebracht! Jetzt versuche ich vor Weihnachten noch schnell ein paar Pfündlein loszuwerden - durch konsequenten Kuchenverzicht. Schaumamoi obs was bringt - wenn nicht, esse ich nach Weihnachten weiter Kuchen.

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    1. ja, liebäugle auch mit zuckerverzicht. das kann ja nie schaden :)

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  2. ich glaube auf keinen fall an eure problemfiguren!
    ilse sowieso nicht!
    mir wurde übrigens im grundreading mitgeteilt, dass es für mich (mein design) völlig normal sei, mit großen gewichtsschwankungen zu leben über das jahr. der hat ja keine ahnung.........leider schwankt es nicht mehr.
    eine WAHRHAFT leidende grüßt aus der herbstlichen stadt im norden
    m.


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  3. bei mir schwankt es nur nach oben, wenn ich nix dagegen tu :)

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