Sonntag, 22. April 2012

milchwirtschaft

mein fuß heilt vor sich hin. als effektivstes heilmittel hat sich topfen (= österreichisch für quark) bewährt. jede nacht packe ich das füßchen in kühlende, abschwellende weiße paste. und die zieht alles böse aus den armen gequetschten bestandteilen im inneren meiner mechanik.

bildquelle


so habe ich also im april die milchwirtschaft mit drei päckchen mehr vollfetten topfens gesponsert, als ich das in normalen monaten tue. immerhin ein dreiviertel kilo. sehr zu empfehlen für alle inneren entzündlichen prozesse. schwört die naturheilkunde. mir wärs nicht eingefallen, weil ich patzerei hasse. zum glück hat meine mutter mich dahingehend beeinflusst. jetzt tu ichs freiwillig.

übrigens ist es auch ein tolles fußpflegemittel. ich leide zwar eh nicht unter hornhaut, aber so feine haut, wie derzeit am rechten fuß hatte ich noch nie. vielleicht mach ich das in zukunft ab und an einfach auch zur fußpflege.

so hat alles schlechte auch sein gutes.

Sonntag, 1. April 2012

plötzlich

so! hat wohl auch bei mir wieder mal sein müssen: ein sturz. wegen architektur - das hatten wir doch schon bei waldviertelleben... bei mir war's aber nicht in spanien, sondern weil ich unbedingt die aussicht auf linz, die donaustadt am alpenrand genießen wollte. und en passant die bautätigkeit entlang der pferdebahnpromenade inspizieren wollte. pardautz. und au weh! rechter fuß und rechte hand verstaucht. auch eine art mütterlichen anforderungen was entgegen zu setzen. auf dem zweiten bild seht ihr meinen rechten fuß in der kühltasche.