Montag, 5. Dezember 2011

endlich

endlich wieder programm am himmel. nach wochen der langweiligen hochnebel endlich wieder farbe und bewegung. wenn auch hinter gittern.

eine hilfe, um das gitter auszuhalten, ist die erinnerung an den film "der kontrakt des zeichners" von peter greenaway. übrigens auch ein englischer heimatkrimi. dort sitzt der zeichner zwecks genauer wiedergabe seines landschaftsmotivs hinter so einem gitter - eine seit der renaissance gebräuchliche hilfskonstruktion um die perspektive naturalistisch hinzukriegen. aufgrund dieses rasters fällt dem zeichner meiner erinnerung nach auch eine veränderung im bild auf, die zur lösung des kriminalfalls führt.

für zweckdienliche hinweise auf wohnungen mit freiem blick in guter lage in wien bin ich immer dankbar.

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