Dienstag, 25. Januar 2011

fix

die veröffentlichung von meinem elend hat prompt mit dem nächsten morgen den umschwung gebracht, wies aussieht. ich fühl mich wieder ganz normal. schon den ganzen tag, trotz arbeit und ein wenig stress.

das hab ich nachmittags mit dem verzehr von einer wunderhübschen, köstlichen makrone zum kaffee begangen. sie kommt von dieser einrichtung. wenn etwas schon kurkonditorei heißt, muss das produkt ja arzneiwirkung haben. und so wird mein aufgehelltes gemüt mir treu bleiben durch den dunklen winter.

ich habe nun auch für die schwere verstimmung eine herkunftsannahme: champagnisieren ist schuld. letzte woche mit meiner schwester haben mir 3 gläschen am nächsten morgen null blutdruck und herzrasen beschert, die sie mit ihren fernöstlichen praktiken weg gezaubert hat. und die drei gläschen diesen sonntag abend mit der alten wg-genossin haben mich in die gestrige lethargie versetzt.

will heißen: champagner fällt nun eine zeitlang unter askeseverordnung. wobei mir askese nie schwer fällt, wenn ich üble folgen damit vermeiden kann.

Kommentare:

  1. Das klingt ja schon viel besser :-) Schön ...

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  2. ja, zum glück! die gemeinsame zeit zw cambridge und birmingham hat sicher die grundlage für den umschwung gelegt :)

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