Mittwoch, 15. Dezember 2010

daumenhalten

es hat geholfen. und wie! trotz newswertigem schneechaos kam der pfosten ganz entspannt um zehn, das nachmontageteam, bestehend aus einem älteren kräftigen feinmechaniker und einem noch jugendlichen trunkenbold (der aber so nüchtern war, dass er zitterte), traf um zehn minuten zu früh ein. eigentlich wollten sie eine stunde früher kommen. ich hatte aber wg der sozialarbeiterinnen das handy nicht an.

die beiden schraubten dann unter ähnlichen bemerkungen wie die anderen das halbe regal auseinander und dann mit neuem pfosten wieder zusammen. und der feinmechaniker brachte darüber hinaus auch noch die wohldurchdachte und liebevoll designte, nur etwas unpraktische wandbefestigung an den mittleren drei säulen an. weshalb er bei den äußeren nicht mehr wollte, hab ich gar nicht gefragt. sollte das regal nun mal kollabieren, wird es von den rändern her die arme zusammenschlagen und dann langsam nach vorne sinken. möge das ausbleiben, bzw. sich nur in meiner abwesenheit ereignen.

männermoleküle bleiben diesmal gar keine zurück. so kanns gehn.

Kommentare:

  1. das mit den männermolekülen ist vielleicht deshalb, weil reparieren "selbstverständlich" ist, etwas neues errichten aber die männerbrust schwellen läßt...;-)))
    vielschneegrüße!
    karin

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  2. ja, sehr plausibel, diese hypothese! danke :)
    lg u

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