Samstag, 25. September 2010

hokkaidokürbissuppe

jetzt gehts wieder: hier stand er zur zier für ein paar tage, der hokkaidokürbis
schade, ich kann keine fotos mehr hinzufügen mit dem neuen dialogfenster (vorschau geht auch nicht mehr). komisch. naja, wir wissen ja, hokkaidokürbisse sind die kleineren orangeroten.

einen solchen halben entkernt und in kleine stücke geschnitten habe ich heute zu meinem lieblingskürbissüppchen verarbeitet. es ist so einfach, dass ich es eigentlich gar nicht aufschreiben muss.

also kürbisstückchen ungeschält in meine übliche salzknoblauchzitronenwasserbasis. dazu kleingehackten ingwer. das alles solange kochen, bis die kürbisstücke ganz weich sind. dann pürieren.

in den teller. klein gewürfelten nussmandeltofu (bei dm) drüberstreuen und ein wenig kresse drauf. fertig und extraköstlich, wenn man den geschmack von hokkaidokürbis mag - ein wenig süß und erdig und fein. außerdem wg farbe extrem hübsch - macht jeden grauen tag leuchten.

weils so gut war, einen zweiten teller, variiert durch ohne tofu, mit kresse und ein paar tropfen kürbiskernöl aus der steiermark, das auf der orangen suppe erstaunlicherweise eine auberginefarbene spur zog. köstlich. daher einen halben dritten teller ohne alles. ein gedicht.

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