Dienstag, 27. Juli 2010

blues

mir scheint, es ist was dran an der antiken säftelehre: die galle fließt über und macht melancholisch. so ist mir heute nach tagen voller fettreicher genüsse in oberösterreich.

ein wunderschönes geburtstagsfest - das einzig kalorienarme dort war das feuerwerk. aber auch das: ein genuss.

darüberhinaus das beste von schweinsbraten bis erdäpfelkas, bratwürst, krautsalat mit speck und knödel, torten, cremeschnitten, kardinalschnitten. dazu prosecco, wein, champagner, schnaps vom feinsten.

dann anderntags und über nacht bei der freundin am see salamis aller art - mit trüffel, mit knoblauch, mit wein, französisches trüffelschmalz. rotwein. zum frühstück am morgen danach alle selbsteingekochten marmeladen auf reichlich buttersemmeln gekostet.

heute zurück in wien dasselbe nochmal mit der schwester zum frühstück.

askese bis zum nächsten geburtstagsfest heut abend... und hoffentlich hebt sich bald die gallige stimmung.

das finde ich ja immer am wirksamsten um in den askesemodus zu wechseln: die genussbremse über den stoffwechsel.

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